Anno dazumal … von 1975 bis heute…

  • Weingut Skoff
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August und Hildegard haben sich im Jahr 1971 kennen und lieben gelernt. Im Jahr 1975 haben die beiden sich dazu entschlossen, gemeinsam ein Grundstück samt Haus in Kranach zu kaufen.

Es bedarf sehr viel Fleiß und Arbeit aus dieser alten „Ruine“ für sie ein schönes, liebevolles Eigenheim daraus zu erschaffen.  

August ist in einem landwirtschaftlichen Betrieb groß geworden, daher stand für ihn immer der Wunsch nach einer eigenen kleinen Landwirtschaft im Raum. Neben seiner großen Leidenschaft zu seinem Beruf als Busfahrer erfüllte er sich 1980 selbst seinen Traum. Es wurde ein großer Teil des Grundstückes reguliert und ein Weingarten wurde darauf angepflanzt.

Hildegard entschloss sich ihre Arbeit als Sekretärin aufzugeben um ihren Mann tatkräftig bei der vielen Arbeit zu unterstützen.

Hilde war schon immer um das Wohl ihrer Mitmenschen bemüht und so kam es dann auch, dass die beiden 1986 im alten „Wohngebäude“ eine kleine Buschenschank eröffneten.

Um ihren Gästen mehr Platz und Komfort zu bieten, wurde im Jahr 1989 am Anwesen ein eigenes Haus zur Nutzung eines Buschenschanks erbaut.

1995 wurde dann wieder renoviert und umgebaut. Die alte Holzhütte musste weichen und es entstand ein neuer Weinkeller samt Verkaufsraum. 

Da die Nachfrage am Buschenschank immer größer wurde, wurde im Jahr 2000 der Buschenschank nochmals um einen Raum samt einer überdachten Terrasse erweitert. 

Im Jahr 2003 wurden eine Weingartenfläche am Grassnitzberg sowie eine Fläche am Kranachberg  mit den Sorten Sauvignon blanc, Morillon und Schilcher angelegt.

Seit 2011 führt die Familie für Ihren Buschenschank das Prädikat „Ausgezeichneter Buschenschank“.

2013 wurde der erste Teil des Buschenschankes neu renoviert und eingerichtet. Uns war es sehr wichtig, eine gemütliche und entspannte Atmosphäre für Paare und Familien zu schaffen. So wurde dieser Teil mit kleineren Tischen ausgestattet.

Der zweite Teil des Buschenschankes bietet aber auch die Möglichkeit, um mit einer größeren Gruppe bei uns einkehren zu können.